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Impulse aus dem Coaching-Alltag

Kurze Gedanken zu Beruf, Veränderung und Zufriedenheit — von Daniel Tauschke
07.08.2026

Der Feierabend ist längst da. Und trotzdem ist der Kopf noch im Büro.

Die ungelöste Aufgabe. Das schwierige Gespräch mit dem Kollegen. Die Deadline, die näher rückt. Man sitzt beim Abendessen, hört zu, lacht sogar – und ist doch nur halb da.

Das Problem ist selten die Arbeit selbst. Es ist der fehlende Übergang. Der Moment, in dem wir uns erlauben, loszulassen.

Im Coaching zeigt sich oft: Menschen, die ständig erreichbar und gedanklich im Job sind, haben nicht zu wenig Disziplin. Ihnen fehlt ein bewusster Schlusspunkt. Ein Ritual, das sagt: Für heute ist genug.

Wie sieht dein Übergang vom Job in den Feierabend aus – gibt es überhaupt einen?

Wenn Dir das bekannt vorkommt, kann ein Coaching dir vielleicht helfen. Schau doch einmal auf meiner Website nach. Den Link findest Du im ersten Kommentar.

#Coaching #Arbeitsstress #WorkLifeBalance #PersönlichkeitsEntwicklung

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04.08.2026

Man muss Dinge nicht perfekt machen. Sie müssen manchmal einfach nur gemacht werden.

Wie oft verschieben wir Dinge, weil sie noch nicht "gut genug" sind? Der Text ist noch nicht rund. Die Idee noch nicht ausgereift. Das Projekt noch nicht bereit, gezeigt zu werden.

Und während wir feilen und warten, passiert das Eigentliche nicht: dass wir ins Tun kommen.

Perfektionismus fühlt sich an wie hohe Ansprüche zu haben. Oft ist er aber vor allem eins: Angst. Angst vor Bewertung, vor Fehlern, davor, nicht gut genug zu sein.

Im Coaching zeigt sich immer wieder: Der Anspruch an Perfektion hält uns nicht vom Scheitern ab. Er hält uns vom Anfangen ab.

Was wäre, wenn "gut genug" heute reichen würde?

Wenn ich dir helfen kann, dann schau doch einmal auf meiner Website nach. Den Link findest Du im ersten Kommentar.

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02.08.2026

Nicht jede Pause ist Stillstand. Eine Pause kann auch eine Vorbereitung sein.

Es gibt Phasen, in denen sich nichts zu bewegen scheint. Kein sichtbarer Fortschritt, keine neuen Ergebnisse, nur dieses Gefühl, auf der Stelle zu treten. Und schnell kommt der Gedanke: Ich müsste doch längst weiter sein.

Aber nicht jede ruhige Phase ist ein Rückschritt. Manchmal ist sie der Ort, an dem Klarheit entsteht, bevor der nächste Schritt möglich wird.

Im Coaching lernen viele Menschen, diesen Unterschied wieder wahrzunehmen: zwischen einem Stillstand, der erschöpft, und einer Pause, die trägt.

Die Frage ist nicht, ob du gerade still stehst. Die Frage ist, was in dieser Phase gerade für dich passiert.

Wenn ich dir helfen kann, dann schau doch einmal auf meiner Website nach. Den Link findest Du im ersten Kommentar.

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31.07.2026

Der richtige Zeitpunkt kommt nicht. Er wird gemacht.

Wie oft warten wir auf die Situation, in der endlich alles passt? Wenn der Job sicherer ist. Wenn die Kinder größer sind. Wenn genug Zeit da ist. Wenn wir uns bereit genug fühlen.

Aber dieser perfekte Moment ist eine Illusion. Er verschiebt sich immer weiter, je näher wir ihm zu kommen glauben.

Im Coaching arbeite ich oft genau an diesem Punkt: nicht darauf zu warten, dass die Umstände stimmen, sondern den ersten Schritt zu gehen, obwohl die Umstände unvollständig sind.

Denn Klarheit entsteht selten vor dem Handeln. Sie entsteht dabei.

Worauf wartest du gerade – und was würde passieren, wenn du heute anfängst?

Wenn ich dir helfen kann, dann schau doch einmal auf meiner Website nach. Den Link findest Du im ersten Kommentar.

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29.07.2026

Manchmal fehlt etwas und wir können es nicht einfach benennen.

Kennst du das? Eigentlich ist alles gut – und trotzdem ist da dieses Gefühl, dass etwas fehlt.

Man kann es nicht richtig festmachen. Es ist kein konkretes Problem, keine Sache, auf die man zeigen könnte. Nur so eine leise innere Unruhe, die sich nicht in Worte fassen lässt.

Und weil wir es nicht benennen können, tun wir es oft ab. „Wird schon nichts sein." „Stell dich nicht so an."

Dabei ist genau dieses namenlose Gefühl oft der ehrlichste Wegweiser, den wir haben.

Im Coaching muss man nicht sofort wissen, was fehlt. Der erste Schritt ist viel kleiner – und viel wichtiger: dem Gefühl überhaupt zuhören. Ihm Raum geben. Es wird nicht zur Seite geschoben, sondern es wird neugierig gefragt: Was willst du mir eigentlich sagen?

Und mit der Zeit bekommt das Unbenennbare eine Gestalt. Es wird greifbar. Und alles, was greifbar ist, lässt sich auch verändern.

Manchmal beginnt der wichtigste Weg genau dort, wo(für) wir noch keine Worte haben.

#Coaching #Selbstreflexion #Persönlichkeitsentwicklung

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