Um drei Uhr nachts sind Deine Gedanken am lautesten.
Tagsüber funktioniert man. Termine, Aufgaben, ein Gespräch nach dem anderen. Keine Zeit zum Nachdenken. Und dann, nachts, im Dunkeln, wenn alles still sein sollte, geht es erst richtig los. Die gleiche Sorge, im Kreis, immer wieder.
Das ist kein Zeichen von Schwäche, sondern eher ein Zeichen dafür, dass tagsüber kein Raum für diese Gedanken war – und sie sich jetzt ihren Platz nehmen.
Im Coaching arbeite ich oft daran, den Gedanken schon am Tag ein Zuhause zu geben. Nicht, um sie zu lösen. Sondern, damit sie nachts nicht mehr lästig werden.
Was würde sich verändern, wenn diese Gedanken schon am Nachmittag Gehör bekämen – statt erst um drei Uhr nachts?
Wenn Dir das bekannt vorkommt, kann ein Coaching dir vielleicht helfen. Schau doch einmal auf meiner Website nach. Den Link findest Du im ersten Kommentar.
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