INTEAMATE. Login
← Zurück
Blog

Impulse aus dem Coaching-Alltag

Kurze Gedanken zu Beruf, Veränderung und Zufriedenheit — von Daniel Tauschke
15.09.2026

Die Illusion der ständigen Erreichbarkeit

Sie prüfen abends noch schnell die E-Mails. Am Wochenende beantworten Sie kurz eine WhatsApp vom Kollegen. Im Urlaub schauen Sie zwischendurch in Teams. Sie halten das für Verantwortungsbewusstsein. Es ist meist etwas anderes: die Unfähigkeit, sich abzugrenzen, verkleidet als Professionalität. Wer permanent erreichbar ist, signalisiert nicht Kompetenz, sondern fehlende Klarheit über die eigenen Grenzen. Und das Umfeld lernt schnell: Diese Person kann man immer fragen. Die Erwartungen wachsen mit dem Verhalten. Wer das ändern will, muss nicht seinen Job wechseln, sondern seine Kommunikation. Klare Verfügbarkeitszeiten sind kein Angriff, sondern eine Voraussetzung für nachhaltige Leistung. Menschen respektieren nicht, was Sie sagen. Sie respektieren, was Sie tun.

Weiterlesen
12.08.2026

Unsicher, wie es weitergehen soll?

Vielleicht der Job, der sich nicht mehr richtig anfühlt. Vielleicht die Branche, die sich verändert. Vielleicht einfach das Gefühl, dass die nächsten Jahre unklarer sind als je zuvor. Und während alle anderen scheinbar wissen, wohin sie wollen, fühlt man sich selbst wie auf der Suche.

Unsicherheit über die eigene Zukunft ist unangenehm. Aber sie ist kein Fehler im System. Sie ist oft ein Zeichen dafür, dass etwas nach Veränderung ruft, das noch keine klare Form gefunden hat.

Im Coaching geht es selten darum, sofort den fertigen Plan zu haben. Sondern darum, in der Unsicherheit handlungsfähig zu bleiben – Schritt für Schritt, statt auf die eine große Antwort zu warten.

Welchen einen kleinen Schritt könntest du gehen, auch ohne den ganzen Weg zu kennen?

Und... soll ich Dir helfen? Dann schau in den ersten Kommentar und besuche meine Website.

#Coaching #BeruflicheZukunft #Orientierung #Selbstreflexion

Weiterlesen
10.08.2026

Um drei Uhr nachts sind Deine Gedanken am lautesten.

Tagsüber funktioniert man. Termine, Aufgaben, ein Gespräch nach dem anderen. Keine Zeit zum Nachdenken. Und dann, nachts, im Dunkeln, wenn alles still sein sollte, geht es erst richtig los. Die gleiche Sorge, im Kreis, immer wieder.

Das ist kein Zeichen von Schwäche, sondern eher ein Zeichen dafür, dass tagsüber kein Raum für diese Gedanken war – und sie sich jetzt ihren Platz nehmen.

Im Coaching arbeite ich oft daran, den Gedanken schon am Tag ein Zuhause zu geben. Nicht, um sie zu lösen. Sondern, damit sie nachts nicht mehr lästig werden.

Was würde sich verändern, wenn diese Gedanken schon am Nachmittag Gehör bekämen – statt erst um drei Uhr nachts?

Wenn Dir das bekannt vorkommt, kann ein Coaching dir vielleicht helfen. Schau doch einmal auf meiner Website nach. Den Link findest Du im ersten Kommentar.

#Coaching #Schlaflosigkeit #Grübeln #MentaleGesundheit

Weiterlesen
07.08.2026

Der Feierabend ist längst da. Und trotzdem ist der Kopf noch im Büro.

Die ungelöste Aufgabe. Das schwierige Gespräch mit dem Kollegen. Die Deadline, die näher rückt. Man sitzt beim Abendessen, hört zu, lacht sogar – und ist doch nur halb da.

Das Problem ist selten die Arbeit selbst. Es ist der fehlende Übergang. Der Moment, in dem wir uns erlauben, loszulassen.

Im Coaching zeigt sich oft: Menschen, die ständig erreichbar und gedanklich im Job sind, haben nicht zu wenig Disziplin. Ihnen fehlt ein bewusster Schlusspunkt. Ein Ritual, das sagt: Für heute ist genug.

Wie sieht dein Übergang vom Job in den Feierabend aus – gibt es überhaupt einen?

Wenn Dir das bekannt vorkommt, kann ein Coaching dir vielleicht helfen. Schau doch einmal auf meiner Website nach. Den Link findest Du im ersten Kommentar.

#Coaching #Arbeitsstress #WorkLifeBalance #PersönlichkeitsEntwicklung

Weiterlesen
04.08.2026

Man muss Dinge nicht perfekt machen. Sie müssen manchmal einfach nur gemacht werden.

Wie oft verschieben wir Dinge, weil sie noch nicht "gut genug" sind? Der Text ist noch nicht rund. Die Idee noch nicht ausgereift. Das Projekt noch nicht bereit, gezeigt zu werden.

Und während wir feilen und warten, passiert das Eigentliche nicht: dass wir ins Tun kommen.

Perfektionismus fühlt sich an wie hohe Ansprüche zu haben. Oft ist er aber vor allem eins: Angst. Angst vor Bewertung, vor Fehlern, davor, nicht gut genug zu sein.

Im Coaching zeigt sich immer wieder: Der Anspruch an Perfektion hält uns nicht vom Scheitern ab. Er hält uns vom Anfangen ab.

Was wäre, wenn "gut genug" heute reichen würde?

Wenn ich dir helfen kann, dann schau doch einmal auf meiner Website nach. Den Link findest Du im ersten Kommentar.

#Coaching #Perfektionismus #Selbstreflexion #PersönlichkeitsEntwicklung

Weiterlesen
Ältere Beiträge laden